Google-Unternehmensprofil · IT-Dienstleister
Google-Unternehmensprofil: was in einem IT-Betrieb zu beachten ist
Das Google-Unternehmensprofil ist die wichtigste einzelne Quelle für örtliche Antworten. Es ist kostenlos, dauert eine halbe Stunde und muss danach gepflegt werden — ein einmal angelegtes und dann vergessenes Profil richtet mehr Schaden an als keines.
Gratis-Check: Wir stellen ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity die Fragen Ihrer Kunden und zeigen Ihnen, ob Ihr Betrieb genannt wird.
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Wer betreut in Ihrer Stadt die EDV eines Betriebs mit zehn Arbeitsplätzen?
Gratis-Check
In drei Schritten zum Ergebnis.
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Website eingeben
Betrieb, Ort, Branche und Kontakt lesen wir selbst von Ihrer Website. Sie prüfen nur, ob es stimmt. Ohne Website geht es auch, dann tippen Sie es kurz ein.
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Wir fragen die KI wie Ihre Kunden
Zum Beispiel: „Wer betreut in Ihrer Stadt die EDV eines Betriebs mit zehn Arbeitsplätzen?“ Mehrmals und in vier Systemen (ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity), damit aus einem Zufall eine Quote wird.
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Sie bekommen eine Seite mit dem Ergebnis
Ob und wie oft Ihr Betrieb genannt wird, und die drei wichtigsten Lücken. Was Sie daraus machen, entscheiden Sie: selbst umsetzen oder mit uns.
Praktisch prüfen
Google-Unternehmensprofil bei IT-Betrieben anwenden
Die Schritte aus dem Themenkatalog werden mit einer tatsächlichen Leistung und Profilangabe der Branche verbunden.
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Themenfrage festhalten
Wie lege ich ein Google-Unternehmensprofil richtig an? Notieren Sie dazu den aktuellen Stand Ihres Betriebs, bevor Sie Änderungen vornehmen.
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Branchenangabe prüfen
Prüfen Sie bei Systembetreuung, ob „Welche Betriebsgrößen betreut werden“ auf Ihren Betrieb zutrifft und als Text nachvollziehbar beschrieben ist.
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Änderung nachprüfen
Vergleichen Sie anschließend Ihre Website und die relevanten Profile. Die Beispielanfragen sind ein Selbsttest, kein Beleg für Nachfrage oder eine zugesagte Nennung.
Kundenfragen
Beispielfragen zu Leistung und Ort.
Die Beispiele enthalten ein Anliegen und gegebenenfalls einen Ort; eine tatsächliche Suchhäufigkeit ist nicht bekannt.
Prüfen Sie zitierte Quellen direkt: Eine Nennung belegt nicht automatisch die Richtigkeit der Angaben.
Was auf dieser Seite steht, gilt allgemein. Was ein IT-Betrieb zusätzlich beachten muss, steht in den Abschnitten darunter.
- Wer betreut in Ihrer Stadt die EDV eines Betriebs mit zehn Arbeitsplätzen?
- Welcher Anbieter in Ihrer Gegend richtet ein Backup-System ein?
- Wer hilft in Ihrem Ort nach einem Verschlüsselungsangriff?
- Welcher Betrieb in der Umgebung betreut Kassensysteme?
- Wer richtet in Ihrer Stadt ein Firmennetzwerk mit WLAN ein?
- Welcher Betrieb in Ihrer Gegend macht Systembetreuung?
- Gibt es in Ihrem Ort jemanden für Backup?
- Wer bietet in der Umgebung Netzwerk an?
- An wen wendet man sich in Ihrer Stadt für Sicherheit?
Genau solche Fragen stellen wir im Gratis-Check, mehrmals und in mehreren KI-Systemen, und zählen, wie oft Ihr Betrieb vorkommt. Für meinen Betrieb prüfen
Einträge
Einträge aus dem Plattformkatalog.
Diese Auswahl stammt aus dem Plattformkatalog für Land und Branche. Prüfen Sie die Eignung für Ihren Betrieb.
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Google-Unternehmensprofil
Prüfen Sie die Angaben und Felder bei Google-Unternehmensprofil direkt im eigenen Eintrag.
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Bing Places
Prüfen Sie die Angaben und Felder bei Bing Places direkt im eigenen Eintrag.
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LinkedIn-Unternehmensseite
Prüfen Sie die Angaben und Felder bei LinkedIn-Unternehmensseite direkt im eigenen Eintrag.
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wlw (Wer liefert was)
Prüfen Sie die Angaben und Felder bei wlw (Wer liefert was) direkt im eigenen Eintrag.
Zu einigen Einträgen haben wir die Adresse noch nicht selbst aufgerufen. Deshalb steht hier kein Link: Die richtige Adresse findet sich über den Namen der Plattform.
Checkliste
Was hineingehört.
Für IT-Betrieben kommt dazu:
- Welche Betriebsgrößen betreut werden
- Ob es einen Notfalldienst gibt und zu welchen Zeiten
- Welche Systeme und Hersteller betreut werden
- Wie abgerechnet wird: Stunde oder Vertrag
Fehler
Was dabei schiefgeht.
Was beim Thema „Google-Unternehmensprofil“ schiefgeht — und was bei IT-Betrieben dazukommt:
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Profil anlegen oder beanspruchen
Oft existiert bereits ein automatisch erzeugter Eintrag. Er wird beansprucht, nicht neu angelegt, sonst entstehen zwei Profile.
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Bestätigung durchführen
Meist per Postkarte, Telefon oder Video. Ohne Bestätigung sind die meisten Felder gesperrt.
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Alle Felder füllen
Kategorie, Leistungen, Öffnungszeiten, Fotos, Beschreibung. Leere Felder sind verschenkte Antworten.
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Öffnungszeiten für Feiertage eintragen
Google fragt danach; wer nicht antwortet, bekommt den Hinweis, dass die Zeiten unsicher sind.
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Notfallerreichbarkeit nicht genannt
Wenn nichts mehr geht, zählt nur, wer wann kommt.
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Zu technisch beschrieben
Der Kunde sucht nach seinem Problem, nicht nach Produktkategorien.
Selbsttest
Fragen Sie die KI selbst.
Wir stellen sie zehnmal in ChatGPT und zählen, wie oft Sie vorkommen.
Diese Frage stellen wir für SieWir nehmen gleich mit ins Formular.
Recht
Rechtliches, kurz.
Wer personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, braucht einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Rechtsgrundlage: Datenschutz-Grundverordnung, Art. 28. Ein allgemeiner Hinweis, keine Rechtsberatung. Im Zweifel bei der zuständigen Kammer nachfragen.
Vor Ort
Regionale Anlaufstellen.
Wer in Österreich Mitglied ist, hat zwei öffentliche Verzeichnisse ohne Zusatzkosten: das der Landeskammer und das der eigenen Fachgruppe. Beide lassen sich ergänzen. Die konkreten Adressen stehen auf den Seiten der Kammern und Verbände. Wir führen hier keine auf, die wir nicht selbst aufgerufen haben: Ein toter Link kostet mehr Zeit als gar keiner.
FAQ
Häufige Fragen.
Kostet das Google-Unternehmensprofil etwas?
Nein. Das Anlegen und Pflegen ist kostenlos. Kostenpflichtig sind nur Anzeigen, die damit nichts zu tun haben.
Welche Branchenangabe kann für IT-Betriebe relevant sein?
Welche Betriebsgrößen betreut werden — und für „Google-Unternehmensprofil“ heißt das: Ob es einen Notfalldienst gibt und zu welchen Zeiten.
Zählen Bewertungen bei IT-Betrieben überhaupt?
Selten öffentlich bewertet; Kunden sind Unternehmen. Erbeten werden dürfen sie, gekauft nicht.
Welchen Fehler sollte ich bei IT-Betrieben prüfen?
Notfallerreichbarkeit nicht genannt. Wenn nichts mehr geht, zählt nur, wer wann kommt.
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Ihre Kunden fragen schon. Kommen Sie vor?
Wir stellen die Fragen von oben mehrmals, zählen die Nennungen und schicken Ihnen das Ergebnis samt den drei wichtigsten Lücken. Kostenlos und ohne Verpflichtung.