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Rechtsanwalt: KI-Sichtbarkeit für den Betrieb

Kunden fragen nicht nach der Branche, sondern nach einem Anliegen. Diese Seite sagt, was Rechtsanwaltskanzleien dafür online stehen haben müssen.

Worum es hier geht.

Rechtsanwaltskanzleien bieten typischerweise Arbeitsrecht, Familienrecht, Erbrecht, Vertragsrecht, Strafrecht, Wirtschaftsrecht an. Jede dieser Leistungen ist eine eigene Suchanfrage — und in den meisten Profilen steht keine davon einzeln.

Bewertungen sind in diesem Beruf heikel und dürfen keine Mandatsinhalte offenlegen.

Weiter unten steht, welche Angaben in dieser Branche hineingehören, was dabei regelmäßig schiefgeht und wo sich das prüfen lässt.

So fragen Kunden.

So fragen Kunden dieser Branche. Kein Firmenname, ein Anliegen und ein Ort — genau so, wie es in einem Suchfeld oder in einem Chat steht.

  • Welche Kanzlei in Ihrer Gegend vertritt im Arbeitsrecht?
  • Wer berät in Ihrer Gegend bei einer Scheidung?
  • Welche Kanzlei in Ihrer Gegend macht Erbrecht und Verlassenschaften?
  • Was kostet in Ihrer Gegend ein Erstgespräch beim Anwalt?
  • Welche Kanzlei in Ihrer Gegend vertritt bei Verkehrsunfällen?
  • Wer bietet in Ihrer Gegend arbeitsrecht an?
  • Wer bietet in Ihrer Gegend familienrecht an?
  • Wer bietet in Ihrer Gegend erbrecht an?

Jede Frage mehrmals stellen, jedes Mal in einem neuen Gespräch. Eine einzelne Antwort ist ein Zufall, keine Messung.

Was ins Profil gehört.

Nicht „Öffnungszeiten und Telefonnummer“, sondern das, was bei Rechtsanwaltskanzleien den Unterschied macht.

  • Welche Rechtsgebiete tatsächlich bearbeitet werden

  • Ob ein Erstgespräch angeboten wird und zu welchen Konditionen

  • In welchen Sprachen beraten wird

  • Ob Verfahrenshilfe übernommen wird

Was dabei schiefgeht.

Diese Fehler kommen in dieser Branche immer wieder vor. Keiner davon ist aufwendig zu beheben.

  • Alle Rechtsgebiete auf einmal

    Eine Liste aller Gebiete beantwortet keine Frage. Zwei oder drei echte Schwerpunkte wirken stärker.

  • Erstgespräch nicht geregelt

    Die häufigste Hemmschwelle. Eine klare Angabe senkt sie.

  • Sprachen nicht genannt

    Für einen Teil der Mandantschaft die erste Bedingung.

Rechtliches, kurz.

Für anwaltliche Werbung gelten die Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufs; reißerische und vergleichende Werbung ist unzulässig.

Rechtsgrundlage: Rechtsanwaltsordnung, RL-BA 2015. Ein allgemeiner Hinweis, keine Rechtsberatung — im Zweifel bei der zuständigen Kammer nachfragen.

Selbsttest

Fragen Sie die KI selbst.

Womit soll gemessen werden?

Wir stellen sie zehnmal in ChatGPT und zählen, wie oft Sie vorkommen.

Diese Frage stellen wir für Sie

In Ihrem Bundesland.

Je Bundesland die Fragen, die dort gestellt werden, und die Ortsnamen, die Ärger machen.

Plattform für Plattform.

Welche Felder die einzelnen Plattformen haben und was in dieser Branche hineingehört.

Wie steht Ihr Betrieb da?

Der Gratis-Check stellt zehn Kundenfragen an mehrere KI-Systeme und zeigt auf einer Seite, wie oft Ihr Betrieb vorkommt und woran es liegt, wenn nicht.

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Gratis-Check

Wird Ihr Betrieb von der KI genannt?

Wir stellen ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity die Fragen Ihrer Kunden und zeigen Ihnen, wer genannt wird und ob Sie dabei sind.

Ihr Betrieb

Prüfen Sie die Angaben und ergänzen Sie, was fehlt. Jedes Feld lässt sich ändern.

Wohin dürfen wir das Ergebnis schicken?

Wir verwenden Ihre Angaben nur für den Gratis-Check.

Tippen und auswählen, zum Beispiel „Kälte“ für Kältetechnik. Steht Ihr Beruf nicht dabei, schreiben Sie ihn einfach hin.