Ratgeber
Soll ich meine Preise auf die Website schreiben?
Ja, zumindest Spannen. Die Preisfrage ist in fast jeder Branche unter den ersten drei, und wer sie nicht beantwortet, kommt in Vergleichsfragen nicht vor.
Worum es hier geht.
Die Schritte weiter unten stehen in der Reihenfolge, in der sie gemacht werden. Wer sie umdreht, macht doppelte Arbeit.
Was hier nicht steht: eine Anleitung mit Klickwegen. Die Oberflächen der Anbieter ändern sich, und eine Anleitung, die einen Knopf nennt, den es nicht mehr gibt, ist schlechter als eine, die das Prinzip erklärt.
Schritt für Schritt.
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Standardleistungen auswählen
Die fünf, nach denen am häufigsten gefragt wird.
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Als Text schreiben
Eine Liste, kein Bild und kein PDF.
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Spannen statt Schweigen
„Ab“ und „bis“ sind ehrlicher als gar nichts.
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Endpreise angeben
Mit Umsatzsteuer, wenn Verbraucher angesprochen werden.
Was dabei schiefgeht.
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Preisliste als Foto der Tafel
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„Preis auf Anfrage“ bei allen Leistungen
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Nettopreise ohne Hinweis gegenüber Verbrauchern
Häufige Fragen.
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Was, wenn jeder Auftrag anders ist?
Dann eine Spanne und ein Beispiel. Das beantwortet die Frage besser als Schweigen.
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Muss ich Endpreise angeben?
Gegenüber Verbrauchern ja, das verlangt die Preisauszeichnung.
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