Ratgeber

Wie sage ich, in welchen Orten ich arbeite?

Mit Ortsnamen, nicht mit Kilometern. „Im Umkreis von 30 km“ ist für ein Sprachmodell keine Ortsangabe, eine Liste von Gemeinden schon.

Worum es hier geht.

Die Schritte weiter unten stehen in der Reihenfolge, in der sie gemacht werden. Wer sie umdreht, macht doppelte Arbeit.

Was hier nicht steht: eine Anleitung mit Klickwegen. Die Oberflächen der Anbieter ändern sich, und eine Anleitung, die einen Knopf nennt, den es nicht mehr gibt, ist schlechter als eine, die das Prinzip erklärt.

Schritt für Schritt.

  • Orte aufschreiben

    Die Gemeinden, in denen tatsächlich gearbeitet wird.

  • Eindeutig schreiben

    Bei mehrdeutigen Namen das Bundesland dazu.

  • Auf der Website nennen

    Als Liste oder als Satz, nicht als Karte.

  • Im Profil eintragen

    Kartenprofile haben ein eigenes Feld dafür.

Was dabei schiefgeht.

  • Nur Kilometerangabe

  • Eine Karte als Bild ohne Ortsnamen

  • Orte genannt, in denen gar nicht gearbeitet wird

Häufige Fragen.

  • Darf ich Orte nennen, in denen ich keinen Sitz habe?

    Ja, solange klar ist, dass dort gearbeitet und nicht residiert wird.

  • Wie viele Orte sind sinnvoll?

    So viele, wie stimmen. Eine erfundene Liste fällt auf.

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